Testbericht "in wood we trust" aus dem Bassquarterly, Ausgabe 4/2012 (um diese Bericht zu lesen, müsst Ihr die Ausgabe im Zeitschriftenhandel kaufen, hier daher nur als grobes, unleserliches Vorschaubild)

der Schwerpunkt dieses Testspecials ist den gleichen Hals mit zwei der im Bassbau beliebtesten Hölzer -Esche und Erle- hinsichtlich der unterschiedlichen Klangeigenschaften zu vergleichen...
daher auch nur 1 Paar Tonabnehmer und nur 1 Hals, gleiche Elektronik, auch Anordnung der Pickups sind exakt in der selben Position... selbst das Gewicht der beiden Hölzer ist fast bis aufs Gramm identisch...
...hört man einen Unterschied bei Solidbody-Instrumente oder nicht, das verrät Euch der Bericht
geschrieben von Sascha Neuhardt: Sascha findet Ihr bei Myspace



...den ganzen Testbericht gibt es im neuen BassQuarterly 4/2012 zu lesen. Hier noch der Link zur Webseite:



Testbericht aus dem Bassquarterly, Ausgabe 3/2009:



Rockquipment ScaperB:

Als ausgesprochen griffiger und erlesen aussehender Rockbass präsentiert sich der fünfsaitige ScaperB, ein Prototyp von Ex-Streetworker und Rockbassist Michael Kaps

...bietet rein optisch den idealen Mix aus seriösem Auftreten und einer gewissen, erdigen Zurückhaltung.

...Dazu kommt, dass Michael Kaps die fruchtig anmutende Ressource Zwetschgenholz nicht gerade knauserig verwendet. Immerhin sechs Millimeter Stärke sorgen nicht nur für zusätzliche Stabilität, sondern auch für einen unerschöpflichen Vorrat, sollte das Griffbrett bei anhaltend harten Gangarten nach Jahren mal neu bundiert werden.

...Das normalgewichtige Instrument hängt angenehm am Körper...

...Man bekommt ein schönes, solides Klangspektrum als Basiston, das auf mich einen soliden und breitbandigen Eindruck in den verschiedensten Lagen macht...

...Die Holzkomposition aus verschiedensten einheimischen Hölzern erscheint also nicht allein ideologisch geprägt, sondern auch tonal durchdacht...

 ...Dieser Bass schafft den Spagat zwischen Plek-fähigem Rockbrett auf der einen und feinsinniger Diva auf der anderen Saite.

...brilliert dieser Bass stets mit einem unerwartet schönen und gut ortbaren Mittenspektrum. Bei Bedarf wartet er außerdem mit perfekt vernehmlichen Präsenzen auf. Besonders beim Plektrumspiel setzt der ScaperB seine tonalen Fähigkeiten hervorragend in Szene. Das Plättchen sitzt. Sein klarer Attack markiert zuverlässig den Beginn jedes starken Tons und macht den Instrumentalton des ScaperB damit sicher ortbar und angenehm rund...

...So gerüstet, erscheint die ScaperB-Serie von Rockquipment als heißer Newcomer im Bereich Allround-Rockbass. Dieser handfeste Fivestring trägt mehr als nur ein flüchtiges Boutique-Feel in sich und empfiehlt sich in erster Linie allen ehrlichen Rockern, die auf der Suche nach einem wertigen und schön gemachten Instrument sind...

geschrieben von 'Christoph Hees' : www.chrishees.de


...den ganzen Testbericht gibt es im  BassQuarterly 3/2009 zu lesen. 





Testbericht aus dem neuen Bassprofessor, Ausgabe 2/2009:

http://www.bassprofessor.info/images/M_images/bp_magazin/2010_1996_archiv/bp_magazine_96_2010/2009-02.jpg

Rockquipment Scaper LB:

...Somit trifft auch bei dieser neuen Firma Erfahrung als Musiker auf handwerkliche Kompetenz...

...Die akkurate Auskleidung des E-Faches mit Kupferfolie macht nochmals klar, dass man es hier nicht mit Anfängern zu tun hat...

...Die Zusammenarbeit der Herren Kaps und Dreier manifestiert sich in einem Instrument, das handwerklich gut gemacht ist und mit einigen Innovationen aufwartet. Das verwendete Material ist durchweg sehr hochwertig, die Ausstattung ist bei dem Preis schon fast als üppig zu bezeichnen...

...schlicht, und funktionell aber von hoher Güte...

...Ein toll zu bespielender Bass, der gut am Körper liegt. Auch die verwendete Hardware ist, wie soll es anders sein, hochwertig...

...Durch diese Straffheit wirkt die B-Saite sehr tight, was ja speziell bei Bässen mit normaler Mensur nicht unbedingt die Regel ist. Hier zeigt sich wieder die Kompetenz des Erbauerteams...

...Der Scaper LB hat  nicht nur taugliche Rocksounds auf Lager, wie der Herstellername vielleicht suggeriert. Vielmehr hat er eine sehr gesunde Klangbasis, die in diversen Bereichen für strammes und überzeugendes Fundament sorgen kann...

...Dieser Einstand der Firma Rockquipment macht Lust auf mehr. Der Scaper LB ist ein gutes Instrument, welches dem Käufer durch eine reiche Optionspalette mannigfaltige Veränderungsmöglichkeiten bietet. Das Konzept, fast ausschließlich einheimische Materialien zu verwenden führt zu einem Ergebnis, welches man absolut nicht verstecken braucht. Gut gedacht, gut gemacht und seinen Preis unbedingt wert.

geschrieben von Ove Bosch: www.ovebosch.de
...den ganzen Testbericht gibt es im neuen Bassprofessor zu lesen. Hier noch der Link zur Webseite: www.bassprofessor.de







kleines Bild


Und hier noch eine Kundenrezension aus dem Internet:


Basstank

Beiträge: 942

» 21.08.09 09:46 «              Beitrag melden


Huhu allerseits !
Soooo...evtl. hat es der Ein oder Andere schon mitbekommen...ich habe mir von ROCKQUIPMENT einen Bass bauen lassen - den Scaper B7, der nun quasi der Basstank-Signature Bass ist. Die 7 steht übrigens für meinen Spitznamen...falls jemand fragen sollte
Ich habe den Bass seit vorgestern und habe jetzt extra zwei Tage gewartet,um eine möglichst objektive Beurteilung des Basses (..ohne euphorische Hintergedanken..) geben zu können.
Kurz zu den Fakten :
Nussbaumdecke leicht gewurzelt, Eschenboden, Ahornhals/Pao-Ferrogriffbrett, 2 Basstec Soapbar Humbucker, Noll 3 Band Elektronik, Original Schaller Hardware ( Brücke und Stimm-mechaniken ), Nullbund.

Tja, was soll ich sagen : Dieser Bass ist wirklich (..für mich zumindestens..) der ausgewogenste Bass, den ich je hatte - und man merkt es einfach (..ähnlich wie bei den Adrian M. - Bässen ), wenn ein aktiver Bassist seine Finger mit im Spiel hat.
Zuerst wäre da das leichte Gewicht ( trotz der Holzmasse..) und die ergonomische Form, die sich wunderbar ausgewogen an meine Plautze schmiegt - hängt wie eine eins ! Die Bespielbarkeit ist einfach TOP, da gab es aber schon Bässe in meinem Leben, die ähnlich gut bespielbar waren...aber das ist ja auch nicht alles ;-)
Aaber der Klang...mal ganz im Ernst : Dieser Bass erzeugt für mich den ausgewogensten Ton, den ich bis jetzt gehört habe - und dieser Ton ist auch exakt das, was ich gesucht habe.
Er KLINGT - vom tiefsten bis zum höchsten Ton - einfach brilliant. Warm, aber dennoch druckvoll, edelbassig aber dennoch nie "steril" wie bei vielen anderen Edelbässen. Vom Klangcharakter würde ich den Bass am ehesten mit den HumanBase-Bässen vergleichen..NEIN, ich revidiere : Vielmehr FODERA als HumanBase...YYYYEESSS !
Ich bin wirklich hin und weg.
Ganz nebenbei sind noch "Kleinigkeiten" zu erwähnen - wie die BEIDSEITIGE Ebenholzverstärkung der Kopfplatte, die den Sound auch noch verbessern...und der echte Knochensattel (..vom heimischen Fleischer..), der selbstschmierend ist und es somit nie Probleme mit "hakenden" Saiten gibt.
Ausserdem benutzen RQ fast nur heimische Hölzer, welches auch für mich ein weiteres Argument ist, die Jungs zu unterstützen.
Also - kurz gesagt : Ich bin endlich - nach langer Suche - angekommen und ich bin VERDAMMT STOLZ darauf, diese Jungs endorsen zu dürfen !!
Übrigens : Falls ihr den Bass mal antesten wollt und in meiner Nähe seid - kommt vorbei, ihr seid herzlich willkommen !
:-) Gruß, Sven
Basstank im Studio:




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